Fünf Beobachtungen, die du getrennt festhältst
Wer nur notiert, ob der eigene Name in einer Antwort vorkommt, wirft Dinge zusammen, die wenig miteinander zu tun haben. Eine beiläufige Erwähnung neben drei Wettbewerbern ist etwas anderes als die ausdrückliche Empfehlung für genau die Aufgabe, nach der jemand fragt:
| Beobachtung | Woran du sie erkennst | Was sie noch nicht zeigt |
|---|---|---|
| Genannt | Dein Unternehmen steht in der Antwort | ob als Empfehlung oder nur am Rand |
| Als Quelle verlinkt | Ein Link zu deiner Website steht im Text oder bei den Quellen | ob die verlinkte Seite die Aussage wirklich stützt |
| Passend beschrieben | Leistung, Ort und Zielgruppe stimmen mit deiner Website überein | ob die Beschreibung bei der nächsten Frage gleich bleibt |
| Als Anbieter vorgeschlagen | Die Antwort nennt dich ausdrücklich als passend für die gefragte Aufgabe | ob die Begründung der Antwort zutrifft |
| Besuche oder Anfragen | Klicks, Verweise in deinem Analysewerkzeug, Antworten auf die Frage nach dem ersten Kontakt | dass die KI-Antwort der Auslöser war |
Halte die fünf Spalten getrennt und zieh sie nicht zu einer Punktzahl zusammen. Eine Zahl wie „KI-Sichtbarkeit 64 von 100“ klingt genau, sagt aber nicht, welche der fünf Beobachtungen dahintersteht.
Drei Fragearten prüfen drei verschiedene Dinge
Damit die Beispiele greifbar bleiben, nehmen wir eine ausgedachte Dachdeckerei Muster in der ausgedachten Kleinstadt Musterstadt. Du setzt deinen eigenen Betrieb, deine Leistung und deinen Ort ein:
| Frageart | Beispiel | Was sie untersucht |
|---|---|---|
| Direkte Namensfrage | „Was bietet die Dachdeckerei Muster an?“ | wie ein bekanntes Unternehmen dargestellt wird |
| Offene Anbietersuche | „Welche Dachdecker in Musterstadt reparieren Flachdächer?“ | ob du ohne vorgegebenen Namen berücksichtigt wirst |
| Suche mit Anforderungen | „Ich brauche in Musterstadt jemanden, der das undichte Flachdach meiner Garage vor dem Winter abdichtet und auch kleine Aufträge annimmt. Wer kommt infrage?“ | ob du zu einem konkreten Bedarf passt |
Die Namensfrage ist nützlich, um falsche Angaben zu finden: alte Öffnungszeiten, eine Leistung, die du nicht mehr anbietest, einen falschen Ort. Als Beleg dafür, dass dich neue Kunden finden, taugt sie nicht, denn wer deinen Namen schon eintippt, hat dich schon gefunden.
Der Test, der gut aussieht und die falsche Frage beantwortet
Ein beliebter Schnelltest geht so: „Warum ist die Dachdeckerei Muster ein guter Anbieter für Flachdachsanierung?“ Diese Frage gibt das Unternehmen vor und unterstellt schon, dass es gut ist. Sie lädt zu einer freundlichen Begründung ein und sagt nichts darüber, ob der Betrieb bei einer offenen Suche je vorkäme.
Die Frage, die dein Geschäft tatsächlich betrifft, klingt anders: „Ich suche Unterstützung bei einem undichten Flachdach. Welche Anbieter kommen infrage?“ Hier gibt niemand einen Namen vor, und die Antwort muss erst einmal entscheiden, wen sie überhaupt nennt.
Antworten auf beide Fragen zeigen wir hier nicht, denn ein einzelner Durchlauf wäre selbst nur eine Momentaufnahme. Entscheidend ist der Unterschied der Ausgangslage: Die erste Frage prüft, wie ein System über dich schreibt, wenn du es darum bittest. Die zweite prüft, ob du in einer Situation auftauchst, in der ein Kunde dich noch nicht kennt.
Ein kleiner Fragenkatalog aus echten Kundensituationen
Die besten Fragen stehen schon in deinem Postfach. Lies Anfragen, Angebotsmails und Gesprächsnotizen der letzten Monate und notiere, wie Kunden ihr Anliegen beschreiben, bevor sie dich kennen. Jede Frage im Katalog gehört zu einer echten geschäftlichen Situation, etwa einer Leistung, die du verkaufen willst, oder einem Kriterium, nach dem Kunden auswählen.
Für die ausgedachte Dachdeckerei könnte ein erster Katalog so aussehen:
| Situation im Betrieb | Frage | Frageart |
|---|---|---|
| Darstellung prüfen | „Was bietet die Dachdeckerei Muster an, und wo ist sie tätig?“ | Namensfrage |
| wichtigste Leistung | „Welche Dachdecker in Musterstadt reparieren Flachdächer?“ | offene Anbietersuche |
| häufige Anfrage aus dem Postfach | „Wer dichtet in Musterstadt ein undichtes Garagendach ab und nimmt auch kleine Aufträge an?“ | Suche mit Anforderungen |
| Leistung, die wachsen soll | „Welche Dachdecker in Musterstadt bauen Dachfenster nachträglich ein?“ | offene Anbietersuche |
| Auswahlkriterium der Kunden | „Ich brauche in Musterstadt einen Dachdecker, der kurzfristig nach einem Sturmschaden kommt. Wer kommt infrage?“ | Suche mit Anforderungen |
| Vergleich, den Kunden anstellen | „Lohnt sich bei einem alten Flachdach eine Sanierung oder ein neues Dach, und wer berät dazu in Musterstadt?“ | Suche mit Anforderungen |
Wie groß der Katalog ist, ist eine praktische Entscheidung, keine Mindestzahl aus einer Studie. Mit einer Handvoll gut gewählter Fragen kannst du regelmäßig arbeiten. Produziere keine zwanzig Varianten derselben Frage, nur um mehr Ergebnisse zu sammeln. Mehr Fragen helfen nur, wenn sie andere Situationen abdecken. Für den Anfang reicht eine kleine Routine: sechs Fragen, jede dreimal in einem neuen Chat, in ChatGPT mit Websuche und im KI-Modus von Google. Welche Systeme deine Kunden tatsächlich nutzen, erfährst du am einfachsten, wenn du neue Kunden danach fragst. Gemini oder weitere Assistenten nimmst du dazu, wenn sie dort auftauchen.
Was du bei jeder Prüfung festhältst
Antworten hängen von Bedingungen ab, die du beim Lesen nicht siehst. OpenAI beschreibt in seiner Hilfe zur Websuche in ChatGPT (Stand Oktober 2026), dass ChatGPT eine Frage für die Suche in eine oder mehrere gezielte Suchanfragen umschreiben kann. Sind Erinnerungen eingeschaltet, kann ChatGPT dabei gespeicherte Angaben über dich verwenden. Für Ergebnisse in der Nähe nutzt es einen ungefähren Standort aus deiner IP-Adresse, ein VPN kann ihn verschieben. Und OpenAI schreibt selbst, dass Suchergebnisse und Quellenangaben unvollständig, veraltet oder falsch sein können.
Bei Google gibt es zwei verschiedene Stellen in der Suche: die Übersichten mit KI (AI Overviews) in den Suchergebnissen und den KI-Modus (AI Mode) als eigenen Bereich. Laut Google verwenden beide unterschiedliche Modelle und Verfahren, Antworten und Links variieren, und Übersichten mit KI erscheinen bei vielen Suchen gar nicht. Die Gemini-App ist wieder ein eigenes Produkt. Laut Gemini-Hilfe kann sie gespeicherte Informationen und frühere Chats in eine Antwort einbeziehen.
Daraus folgt, was in dein Prüfprotokoll gehört:
- Datum und Produkt: etwa ChatGPT mit Websuche, KI-Modus, Übersicht mit KI oder Gemini-App
- Modell oder Modus, soweit sichtbar
- die genaue Frage, wortgleich bei jeder Wiederholung
- Gesprächskontext: neuer Chat oder Fortsetzung, angemeldet oder nicht, Erinnerungen an oder aus
- Sprache und Standort: am besten den Ort in die Frage schreiben, statt dich auf den Standort des Geräts zu verlassen
- Websuche erkennbar: stehen Quellen oder Links unter der Antwort?
- genannte Unternehmen und Quellen, mit Bildschirmfoto der Antwort
Praktisch heißt das: Du führst eine Tabelle mit einer Zeile je Durchlauf, vorn diese Angaben, dahinter die fünf Beobachtungen. Für vergleichbare Ergebnisse stellst du jede Frage in einem neuen Chat ohne Anmeldung, etwa in einem privaten Browserfenster. Die Websuche in ChatGPT funktioniert laut OpenAI auch ohne Anmeldung. Ganz gleich sind die Bedingungen trotzdem nie. Notiere deshalb, was du nicht kontrollieren konntest, statt Vergleichbarkeit zu behaupten.

Wiederholen, statt so lange zu fragen, bis es passt
Eine einzelne Prüfung ist eine Momentaufnahme. Wie stark Antworten schwanken, zeigt eine Untersuchung von SparkToro vom Januar 2026. Rund 600 Freiwillige stellten Ende 2025 dieselben 12 Fragen fast 3.000-mal an ChatGPT, Claude und die KI-Antworten von Google. Eine identische Liste von Marken kam bei ChatGPT und Google in weniger als 1 von 100 Durchläufen heraus, dieselbe Reihenfolge in weniger als 1 von 1.000. Die Untersuchung ist nicht wissenschaftlich begutachtet, und der Autor weist selbst auf eine mögliche Verquickung mit einem Werkzeuganbieter hin. Als Warnung reicht sie trotzdem: Die Reihenfolge einer Anbieterliste ist kein Ranking.
Für deine Prüfung heißt das:
- Stell dieselben Fragen in einem festen Rhythmus, etwa einmal im Monat, und jede Frage mehrmals in neuen Chats.
- Werte aus, wie oft du über mehrere Durchläufe vorkommst, nicht an welcher Stelle, etwa „in zwei von drei Durchläufen genannt“. Vergleiche das mit deiner eigenen Vorrunde, Normwerte gibt es nicht.
- Frag nicht so lange neu, bis die gewünschte Antwort erscheint. Dann misst du deine Geduld.
- Nimm eine einzelne ungünstige Antwort nicht als Beweis, dass du unsichtbar bist. Warum Antworten schwanken, steht im Beitrag zu wechselnden ChatGPT-Empfehlungen.
Die Häufigkeit, die du so ermittelst, gilt nur für deine dokumentierten Fragen und Bedingungen. Sie ist kein Marktanteil.
So wertest du deine Prüfungen aus
Für die Auswertung reicht eine Tabelle. Die Zeilen sind ausgedacht und zeigen, wie die Spalten zusammenspielen, mit je drei Durchläufen pro Frage:
| Kundenfrage | Genannt? | Eigene Quelle verlinkt? | Darstellung korrekt? | Als Anbieter vorgeschlagen? | Nächster Prüfschritt |
|---|---|---|---|---|---|
| Was bietet die Dachdeckerei Muster an? | Ja, in drei von drei Durchläufen | Ja | Teilweise: Dachfenster fehlen | entfällt bei der Namensfrage | prüfen, ob die Website Dachfenster als Leistung nennt |
| Welche Dachdecker in Musterstadt reparieren Flachdächer? | Nein | Nein | Ungeklärt | Nein | prüfen, ob die Flachdach-Seite indexiert ist und die Frage beantwortet |
| Wer kommt in Musterstadt nach einem Sturmschaden kurzfristig? | Ja, in einem von drei Durchläufen | Nein | Richtig | Ja, einmal | beobachten, in der nächsten Runde wiederholen |
Besuche und Anfragen, die fünfte Beobachtung, hängen nicht an einer einzelnen Frage. Du hältst sie getrennt fest, mehr dazu im übernächsten Abschnitt.
Vier Dinge gehören zum Lesen dieser Tabelle:
- Eine Quellenverlinkung zählt nur, wenn die verlinkte Seite die Aussage auch stützt. Öffne den Link.
- Eine fehlende Nennung verrät noch nicht ihre Ursache.
- Dein Fragenkatalog bildet nicht den ganzen Markt ab, sondern die Situationen, die du ausgewählt hast.
- Häufigkeiten gelten zunächst nur für die dokumentierten Prüfungen.
Was die Search Console und deine eigenen Zahlen ergänzen
Für Google hast du inzwischen eine zweite Datenquelle. Seit dem 31. August 2026 hat jede Website in der Google Search Console einen eigenen Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen. Er zeigt, wie oft Links zu deinen Seiten in Übersichten mit KI und im KI-Modus erschienen sind, nach Seite, Land, Gerät und Datum. Er zeigt laut Dokumentation nur Impressionen, keine Klicks, und trennt die beiden Funktionen nicht. Klicks aus diesen Antworten landen im normalen Leistungsbericht, gemischt mit den übrigen Klicks aus der Websuche. Für ChatGPT und die Gemini-App gibt es dort keine Daten.
Was in deinem Analysewerkzeug als Verweis von KI-Diensten auftaucht, ist ein weiterer Hinweis, aber kein vollständiges Bild, weil nicht jeder Besuch so erfasst wird. Der verlässlichste Zusatz ist oft der einfachste: Frag neue Kunden im ersten Gespräch, wie sie auf dich gekommen sind, und notiere die Antwort. Wie du Rückgänge bei Google sauber eingrenzt, steht im Beitrag Weniger Besucher über Google?
Vom Befund zum nächsten Schritt
Jede Zeile deiner Auswertung führt zu einer von vier Lagen:
| Befund | Was du prüfst | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Falsche Information, etwa alte Öffnungszeiten oder eine eingestellte Leistung | Woher stammt die Angabe? Öffne die Quellen der Antwort, deine Website, dein Unternehmensprofil, Branchenverzeichnisse | den Fehler dort berichtigen, wo er zugänglich ist, dann dieselbe Frage erneut prüfen |
| Fehlende Information | Beantwortet deine Website die Kundenfrage verständlich? | die passende Seite ergänzen; wie du solche Lücken findest, zeigt die Content-Gap-Analyse |
| Keine Nennung trotz passender Informationen | Darf OAI-SearchBot, das Programm, mit dem ChatGPT Seiten für die Suche liest, deine Seiten abrufen? Sind sie bei Google indexiert? | Zugang von deinem Webdienstleister oder Hoster prüfen lassen, weitere Erklärungen untersuchen, keine Ursache raten |
| Wechselnde Nennung ohne erkennbaren Mangel | nichts Zusätzliches | beobachten und in der nächsten Runde wiederholen |
Auch die letzte Zeile ist ein gültiges Ergebnis: Nicht jede Prüfung muss in einer Änderung enden. Eine Häufigkeit, ab der sich ein Eingriff lohnt, gibt es nicht. Entscheidend ist, ob du in einer Antwort einen Mangel findest, den du beheben kannst. Typische Fehldiagnosen sind: die Reihenfolge einer Liste als Ranking lesen, eine eigene Nennungsquote als Marktanteil verkaufen, den eigenen Chat für allgemeingültig halten, eine veränderte Antwort sofort der letzten Websiteänderung zuschreiben und aus wenigen Antworten auf Umsatz schließen. Wie viel Zeit solche Versuche neben der übrigen Website-Arbeit verdienen, ordnet der Beitrag GEO für kleine Unternehmen ein.
Wenn ChatGPT dich wiederholt nicht nennt, obwohl deine Seiten die Frage beantworten, hilft der Prüfweg aus dem Beitrag weiter, der am Anfang verlinkt ist. Was OpenAI zum Crawler und zur Suche dokumentiert, fasst der Beitrag Wie wird mein Unternehmen bei ChatGPT gefunden? zusammen.
Werkzeuge: erst manuell, dann prüfen, was sie messen
Fang mit der Tabelle an. Sie kostet nichts außer Zeit, und du lernst dabei, welche Fragen für dein Geschäft zählen. Ein kostenpflichtiges Werkzeug lohnt sich erst, wenn der Aufwand von Hand zu groß wird, etwa bei vielen Leistungen, mehreren Standorten oder Märkten in verschiedenen Sprachen.
Vor dem Kauf lohnen sechs Fragen an den Anbieter:
- Welche Fragen stellt das Werkzeug, und kannst du sie selbst festlegen?
- Wie oft wird jede Frage wiederholt?
- Mit welcher Sprache und welchem Standort wird gefragt?
- Laufen die Fragen angemeldet, mit Erinnerungen, mit Websuche?
- Werden Quellen und Links erfasst, oder nur Namen?
- Wie unterscheidet das Werkzeug eine Erwähnung von einer Empfehlung?
Ein Werkzeug kontrolliert Frage, Zeitpunkt und oft Sprache besser als du von Hand. Was es nicht sieht, sind die Gespräche deiner echten Kunden mit ihren Erinnerungen und ihrem Verlauf. Wie oft du wiederholst, sollte sich daran richten, ob du aus dem Ergebnis etwas entscheidest. Prüfungen, nach denen nie etwas passiert, kannst du seltener machen.
Wenn du die Prüfung lieber abgeben oder die Befunde in Arbeit an Website und Inhalten übersetzen lassen willst, findest du auf unserer Seite zu SEO und GEO, wie wir dabei arbeiten.
Häufige Fragen zur Prüfung der KI-Sichtbarkeit
Reicht ein einzelner Test?
Nein. Eine einzelne Antwort ist eine Momentaufnahme unter Bedingungen, die du nur teilweise kennst. Belastbar wird es erst, wenn du dieselben Fragen unter festgehaltenen Bedingungen mehrmals stellst und auswertest, wie oft du über alle Durchläufe vorkommst.
Sollte ich meinen Unternehmensnamen in der Frage nennen?
Nur für einen Teil der Prüfung. Mit der Namensfrage findest du falsche oder veraltete Angaben über dein Unternehmen. Ob neue Kunden dich finden, prüfst du mit offenen Fragen ohne Namen, so wie Kunden fragen, bevor sie dich kennen.
Warum unterscheiden sich die Antworten?
Weil jede Antwort neu entsteht. Laut OpenAI schreibt ChatGPT deine Frage für die Suche um und kann dabei Erinnerungen und einen ungefähren Standort nutzen, Gemini kann gespeicherte Informationen und frühere Chats einbeziehen, und Google schreibt selbst, dass Antworten und Links variieren. Deshalb gehören Datum, Produkt, Anmeldung und Standort in jedes Protokoll.
Brauche ich ein kostenpflichtiges Werkzeug?
Für den Anfang nicht. Eine Tabelle mit einer Handvoll echter Kundenfragen reicht, um zu sehen, wo du stehst. Ein Werkzeug lohnt sich, wenn du viele Leistungen, Standorte oder Sprachen prüfen willst. Frag vorher, welche Fragen es wie oft, mit welchem Standort und ob angemeldet stellt.
Wie oft sollte ich die Prüfung wiederholen?
In einem festen Rhythmus, etwa einmal im Monat, mit denselben Fragen. Wichtiger als die Häufigkeit ist, dass du aus dem Ergebnis etwas entscheidest. Wenn sich über mehrere Runden nichts ändert und du nichts unternimmst, reicht auch ein längerer Abstand.
Quellen und weiterführende Informationen
- OpenAI Help Center: Searching the web with ChatGPT, Stand Oktober 2026, abgerufen am 2. November 2026
- OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers, abgerufen am 2. November 2026
- Gemini-Apps-Hilfe: Informationen speichern und auf frühere Chats Bezug nehmen, abgerufen am 2. November 2026
- Google Search Central: KI-Funktionen und deine Website, Stand 31. Dezember 2025, abgerufen am 2. November 2026
- Google Search Console Hilfe: Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen, für alle Websites seit 31. August 2026, abgerufen am 2. November 2026
- Google Search Console Hilfe: Messwerte im Leistungsbericht, abgerufen am 2. November 2026
- SparkToro: AIs are highly inconsistent when recommending brands or products, 28. Januar 2026, Feldphase November und Dezember 2025, abgerufen am 2. November 2026
- Google Search Central: Fehlerbehebung bei Rückgang der Zugriffe über die Google Suche, Stand 18. Dezember 2025, abgerufen am 2. November 2026
Über die Autorin
Anna Cremer
Anna Cremer ist seit 2006 selbstständig in der Medienbranche und arbeitet seit 2012 im Online-Marketing. Mit CremerMedia in Lennestadt betreut sie seit 2016 Unternehmen bei Website, Suche und Social Media, in erster Linie als Freelancerin mit Unterstützung von drei Personen.
Sie hat Weiterbildungen bei Google, LinkedIn und Meta absolviert, schult Marketingteams und arbeitet auf Deutsch, Englisch und Polnisch.