Über uns

Online-Marketing aus dem Sauerland, seit über einer Dekade.

CremerMedia sitzt in Lennestadt und arbeitet für Handwerk und Mittelstand in ganz Deutschland: Webseiten, SEO, Social Media. Auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Polnisch.

Online-Marketing-Agentur
aus dem Sauerland

Anna Cremer bildet seit über einer Dekade Social-Media-Manager und SEO-Manager aus. Und sie führt Kundenkanäle, jeden Tag, mit denselben Handgriffen und derselben Passion, die sie in ihren Online-Marketing-Kursen zeigt. 

Den Kern von CremerMedia bilden drei Frauen. Romina Pintgen ist Assistenz der Geschäftsführung und Social Media Managerin. Bei ihr laufen die Blogposts zusammen, von der Rohfassung über Schemata im Code bis zu dem, was am Ende in WordPress steht. Außerdem betreut sie unsere niederländischen Kunden. Birgit Heindel ist unsere Finanzexpertin: Buchhaltung, Versicherungen, Investments und die Frage, wie man Ideen monetarisieren kann. Diese Aufgaben erledigt sie nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden. Anna Cremer hat die Agentur 2012 gegründet und ist die Marketingexpertin, mit der du im Erstgespräch sprichst.

Dazu kommen zwei, die seit über elf Jahren dabei sind. Patrick Polczyk ist Videograf. Er macht Firmenporträts und Filmtrailer, für Industriebetriebe genauso wie für die Film- und Gamingbranche, unter anderem für CD Projekt, Warner Bros., Bethesda und Ubisoft. Jörn Cremer ist Vertriebler, über dreißig Jahre in der Industrie, in der Defence- und in der Automobilbranche. Wer so lange in diesen Branchen verkauft hat, weiß, wie dort eingekauft wird.

Wer im Erstgespräch sitzt, arbeitet danach auch an deinem Projekt. Und bleibt dabei, bis es steht.

Es gibt im Japanischen ein Wort für die Art, wie wir arbeiten: Kodawari, die Hartnäckigkeit an Details, die kein Kunde je bestellt hat. Ein Bild, das auf achtzig Kilobyte gebracht wird, damit die Seite auch im Funkloch lädt. Untertitel in jedem Reel, weil die meisten ohne Ton schauen. Ein Alternativtext an jedem Bild, den nur Screenreader und Suchmaschinen lesen. Nichts davon steht in einem Angebot. Auffallen tut es erst, wenn es fehlt.

Angefangen hat das in der Medienproduktion, lange bevor Social Media ein Beruf war. Da lernt man, wie ein Inhalt entsteht, bevor eine Plattform ihn zu sehen bekommt: erst die Idee, dann der Aufbau, dann der Schnitt, und ganz zuletzt die Frage, wo er hinsoll. Seit vierzehn Jahren kommt das Online-Marketing dazu, bei zwanzig Jahren in der Medienbranche. Die Reihenfolge ist geblieben. Sie ist der Grund, warum ein Erstgespräch hier bei deinem Angebot anfängt und nicht bei deinem Instagram-Konto.

Fachlich: IHK-zertifizierte Social Media Managerin, IHK-zertifizierte Fachkraft für Webdesign mit WordPress und SEO, dazu Weiterbildungen bei Google, LinkedIn und Meta. Über 3.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bisher ein Seminar besucht, über 270 Projekte sind umgesetzt. Gearbeitet wird aus Lennestadt, auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Polnisch.

KI gehört hier zum Alltag, und wir reden nicht darum herum. Sie recherchiert, sie sortiert, sie liest sich durch Wettbewerber-Seiten, Studien und Kommentarspalten, und sie übernimmt die Arbeit, an der niemand hängt: transkribieren, umbenennen, umrechnen, zusammenfassen. Die Stunden, die dabei frei werden, landen nicht auf der Rechnung, sondern in der Arbeit. Aus einer Variante werden drei, aus einer Korrekturschleife zwei, und für die Recherche, die früher am Freitagabend liegen blieb, ist am Dienstag Zeit. Was sie nicht tut: Menschen ersetzen. Und keine Texte schreiben, die nach niemandem klingen. Jeder Satz, der rausgeht, ist vorher durch die Hände von jemandem gegangen, der weiß, wie du klingst. Wo KI-Material in einem Bild oder in einem Video steckt, steht das dran. Die EU verlangt das seit August 2026, richtig war es vorher schon.

Und die andere Richtung: Wer heute etwas sucht, fragt oft nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity, Claude oder die KI-Antwort, die über den Suchergebnissen steht. Damit ein Unternehmen dort überhaupt vorkommt, braucht es Inhalte, die eine Maschine zitieren kann, und eine Struktur, die sie versteht. Genau daran arbeiten wir für unsere Kunden. Über zwanzig von ihnen werden in KI-Antworten inzwischen namentlich genannt.

Was dabei im eigenen Haus entstanden ist, bleibt nicht im eigenen Haus. Auf Wunsch bauen wir dasselbe für dich: ein System, das deine Social-Media-Managerin und deinen Online-Marketer im Tagesgeschäft begleitet, mit eurem Wissen, eurer Sprache und euren Abläufen. 

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