Zwischen Posten und Anfrage liegt ein Handwerk. Man kann es auslagern. Oder einmal richtig lernen.
Eine Schulung, die am eigenen Kanal arbeitet statt an Beispielfolien. Allein, zu zweit oder im kleinen Team, per Zoom oder direkt im Betrieb. Geschult wird von Anna Cremer persönlich: IHK-zertifiziert, trainiert bei Google, LinkedIn und Meta, über 3.864 Teilnehmer bisher. Danach weiß jeder im Raum, was gepostet wird, warum, und woran man erkennt, ob es funktioniert.
Weil der schwerste Teil zu Hause passiert: die Übersetzung auf den eigenen Betrieb.
Wer eine Social Media Schulung sucht, findet fast nur Mehrtages-Seminare mit festem Lehrplan. Dort lernt man, wie Social Media im Durchschnitt funktioniert. Der eigene Betrieb ist aber nicht der Durchschnitt, und so bleibt die schwerste Aufgabe am Teilnehmer hängen: aus der Beispielfolie einen Beitrag fürs eigene Geschäft machen. Am Montag, allein am Schreibtisch. Genau dort versanden die guten Vorsätze aus zwei Seminartagen.
Diese Schulung dreht die Reihenfolge um. Der eigene Kanal ist das Übungsmaterial, und die Übersetzung auf den Betrieb passiert im Termin, mit jemandem daneben, der das seit 14 Jahren beruflich macht. Was danach im Kanal steht, ist kein Vorsatz mehr, sondern schon ein Anfang.
Eine Schulung wirkt natürlich nur, wenn danach jemand im Haus postet. Soll das komplett abgegeben werden, ist die laufende Betreuung das passendere Produkt.
Jede Schulung setzt da an, wo ein Unternehmen wirklich steht.
Welche Stufe es ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Und wie überall bei uns gilt: empfohlen wird das kleinste Format, das das Ziel trägt, nicht das teuerste.
Social Media ist neu, die Plattform-Frage offen, und es gibt noch keinen Plan, was das alles fürs Geschäft tun soll. Hier legt die Schulung das Fundament: welche Plattform sich lohnt, was dort funktioniert, und wie die ersten Wochen aussehen.
Kanäle existieren, Beiträge gehen raus, nur Anfragen kommen keine. Hier wird am Bestand gearbeitet: was bleibt, was fliegt, und welcher Hebel als erstes umgelegt wird.
Die Marke steht, die Zeit ist knapp. Hier geht es um Prozesse, Wiederverwendung, Werkzeuge und eine Positionierung, die den Preis trägt, damit mehr entsteht, ohne dass mehr Stunden reingehen.
Kein Standard-Foliensatz, der für alle gleich aussieht. Jede Schulung wird aus diesen Bausteinen auf das Unternehmen gebaut, am echten Kanal, mit echten Beiträgen.
Geschult wird am echten Material.
Gearbeitet wird am eigenen Profil: was heute schon da ist, was davon arbeitet und was nur Platz belegt. Wer mag, gibt Zugang, dann wird direkt im Kanal umgebaut statt nur darüber geredet.
Erst wozu, dann was, dann wo.
Erst wozu, dann was, dann wo. Ein Kanal ohne Aufgabe produziert Beschäftigung. Deshalb steht am Anfang die Frage, was Social Media fürs Geschäft tun soll: Anfragen, Bewerber, Bekanntheit im Umkreis. Daraus ergibt sich, was gepostet wird, und erst daraus, auf welcher Plattform.
Anfragen statt Applaus.
Es gibt Beiträge, die Likes sammeln, und Beiträge, nach denen jemand anruft. Der Unterschied ist Handwerk: die richtige Frage treffen, konkret werden, den nächsten Schritt anbieten. Genau dieses Handwerk wird geübt, an Beiträgen, die danach wirklich rausgehen.
Mit dem Handy gefilmt, nicht mit dem Filmteam.
Ohne Kurzvideo spielen die meisten Plattformen einen Kanal kaum noch aus, und es braucht dafür kein Studio. In der Schulung wird gezeigt, wie ein Reel gebaut ist, das trägt: Hook, Schnitt-Logik, Untertitel, gefilmt mit dem Handy. Wer das Filmen selbst üben will, hängt die eigene Reel-Schulung dran.
Eine, die trägt, statt fünf, die Zeit fressen.
LinkedIn, Instagram, TikTok, YouTube, Pinterest oder Threads: welche Plattform sich lohnt, hängt an Zielgruppe und Geschäft, nicht am Trend. Im Intensiv-Format wird bewusst eine Plattform sauber aufgesetzt, für eine zweite gibt es eine eigene Session.
Handout, Aufzeichnung, sieben Tage Rückfragen.
Jede Schulung endet mit einem Handout und konkreten nächsten Schritten. Intensiv- und Gruppenformat zusätzlich mit Aufzeichnung und sieben Tagen Rückfragen per Mail. Das Ziel ist, dass danach niemand rätselt, sondern jeder weiß, was Montag zu tun ist.
Zwei Minuten, mehr braucht es nicht.
Ein kostenloses Erstgespräch per Videocall genügt: wo steht das Unternehmen, was soll Social Media leisten, welches Format passt. Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Wenn eine Schulung nicht das Richtige ist, sagen wir auch das.
Danke für deine Nachricht. Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir zurück.
Vom Erstgespräch bis zum Montag danach.
30 Minuten per Videocall:
Stand, Ziel, Thema. Danach ist klar, welches Format passt, oder ob ehrlicherweise gar keins.
Vor der Session wird das Thema geschärft. Beim Intensiv-Format entsteht daraus ein individuelles Curriculum, bei der Gruppe die Auswahl aus Basics oder Vertiefung.
90 Minuten oder 2 Stunden, per Zoom oder vor Ort. Am echten Kanal, mit Übungen, nicht als Vortrag. Termin meist innerhalb von 1 bis 2 Wochen.
Handout mit den wichtigsten Punkten und konkreten nächsten Schritten. Bei Intensiv und Gruppe zusätzlich die Aufzeichnung und sieben Tage Rückfragen per Mail.
Bei CremerMedia schult Anna Cremer selbst, keine wechselnden Trainer.
Seit 20 Jahren in der Medienbranche, 14 davon im Online-Marketing. IHK-zertifizierte Social Media Managerin und Fachkraft Webdesign WordPress SEO, trainiert bei Google, LinkedIn und Meta. Über 3.800 Teilnehmer haben bisher ein Seminar oder eine Schulung bei ihr besucht.
Als Dozentin bilde ich Social Media Manager und SEO-Manager aus und schule Marketing-Teams direkt in Unternehmen. Ich referiere, unterrichte und stehe selbst jeden Tag in den Kanälen. Was ich empfehle, mache ich auch.
Anna Cremer
Sechs Monate Lehrplan sagen nichts darüber, ob am Montag danach ein Beitrag rausgeht.
Das liegt nicht an ihr. Sie hat gelernt, was auf dem Lehrplan stand. Auf dem Lehrplan stand nur nichts darüber, was am Montag danach zu tun ist.
Was Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einer Schulung bei CremerMedia schreiben:
Klein anfangen ist hier ausdrücklich erwünscht.
Vier klare Formate, feste Preise. Und wer klein startet, kann jederzeit aufstocken.
90 Minuten unter vier Augen für ein Thema. Zwei Stunden für eine Plattform, mit einem Ablauf, der vorher aufs Unternehmen abgestimmt wird. Die Team-Schulung für zwei bis fünf Personen, auf Wunsch direkt im Betrieb. Jedes Format steht für sich, und wer nach dem Einstieg mehr will, wechselt einfach in die Intensiv-Schulung. Welches Format passt, klärt das Erstgespräch. Das kostet nichts.
490 Euro, zzgl. USt.
90 Minuten, online Eine konkrete Frage, ein Thema, schnell eine Antwort.
950 Euro, zzgl. USt.
2 Stunden, online.
Eine Plattform sauber aufsetzen, mit Plan und Aufzeichnung.
1.500 Euro, zzgl. USt.
2 Stunden, online
Das ganze Team auf denselben Stand, mit Übungen.
2.400 Euro, zzgl. USt., plus Reise-Aufwand (wird vorab beziffert).
Im Betrieb, 2 Stunden Kernschulung plus Rundgang.
Der Workshop bei euch im Haus, an den Geräten, auf denen danach gearbeitet wird.
Einstieg oder Intensiv, was passt? Der Einstieg (490 Euro, 90 Minuten) passt, wenn eine konkrete Frage schnell beantwortet werden soll. Das Intensiv-Format (950 Euro, 2 Stunden) passt, wenn eine Plattform komplett aufgesetzt werden soll, mit eigenem Ablaufplan, Video-Aufzeichnung und sieben Tagen Rückfragen. Vom Einstieg lässt sich jederzeit aufstocken.
Beim Intensiv- und beim Gruppenformat ja, für den internen Gebrauch der Teilnehmer. Beim Einstiegs-Format nicht, wer die Aufzeichnung will, nimmt Intensiv.
Eine Schulung reicht, wenn danach jemand im Unternehmen die Zeit für die Umsetzung bekommt. Wenn das realistisch niemand leisten kann, ist die laufende Betreuung durch uns die ehrlichere Wahl, das sagen wir im Erstgespräch offen.
Meist innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Absagen sind bis 48 Stunden vorher kostenlos verschiebbar, danach greift eine Ausfallregel.
Für alle, die die Umsetzung komplett abgeben wollen, dafür gibt es die laufende Betreuung durch uns. Und für alle, die nach der Schulung niemanden für die Umsetzung freistellen können, dann verpufft das Gelernte, und das wäre schade ums Geld.