Was TikTok Notes war und wann es endete
Kurz gesagt
TikTok Notes war eine eigenständige App für Fotobeiträge, klar an Instagram orientiert. Sie lief dreizehn Monate in drei Testmärkten, erreichte nie einen regulären Start in Europa und wurde ohne offizielle Begründung eingestellt. Die Nutzer wurden auf Lemon8 verwiesen, die zweite Foto-App aus demselben Haus. Was TikTok damit beantwortet hat: Zwei fast identische eigene Apps nebeneinander trägt selbst ByteDance nicht.
Der Ablauf lässt sich sauber datieren, weil TechCrunch, Fast Company, Heise und Social Media Today unabhängig voneinander berichtet haben und die Angaben übereinstimmen.
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17. April 2024, Start in zwei Ländern. TikTok beginnt den Test in Kanada und Australien. Bestehende Fotobeiträge aus TikTok werden automatisch in die neue App übernommen, sofern Nutzer nicht widersprechen. Ein Datum für weitere Märkte nennt das Unternehmen nicht.
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Vietnam als dritter Markt. Die Testphase bleibt auf drei Länder beschränkt. Weder für die USA noch für Europa wird jemals ein Start angekündigt.
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1. April 2025, die Ankündigung. TikTok teilt mit, Notes werde eingestellt, und verweist auf Lemon8. Ein Sprecher spricht von einer Bündelung der Kräfte. Einen Grund für das Aus nennt das Unternehmen nicht.
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8. Mai 2025, Abschaltung. Die App verschwindet aus den Stores. Wer Inhalte sichern wollte, hatte fünf Wochen Zeit.

Die Zahl, die ständig falsch zitiert wird
In Zusammenfassungen über das Ende von TikTok Notes taucht regelmäßig eine Nutzerzahl auf: 12,5 Millionen. Sie stammt aus der TechCrunch-Meldung vom 1. April 2025, bezieht sich dort aber auf Lemon8, nicht auf Notes. Der Volltext ist eindeutig. Für TikTok Notes selbst existiert keine öffentliche Nutzerzahl, weder zum Start noch zum Ende.
Keine
öffentliche Nutzerzahl für TikTok Notes, in dreizehn Monaten Laufzeit. Die oft zitierten 12,5 Millionen monatlich aktiven Nutzer betreffen Lemon8, Stand Dezember 2024. Quelle: TechCrunch, 01.04.2025.
Das ist mehr als eine Fußnote. Wenn ein Konzern eine App einstellt und dabei keine einzige Nutzerzahl nennt, ist das selbst eine Information. Wachstumszahlen veröffentlichen Unternehmen gern. Schweigen an dieser Stelle spricht für eine Nutzung, die niemanden beeindruckt hätte.
Warum die App keinen eigenen Platz fand
TikTok hatte bereits ein Format für Fotobeiträge, bevor Notes existierte. Der Photo Mode, also das Foto-Karussell im normalen Feed, läuft seit Oktober 2022. Wer auf TikTok Bilder posten wollte, konnte das die ganze Zeit tun, im Hauptfeed, vor dem bestehenden Publikum, ohne zweite App.
Damit stand Notes von Anfang an in einer schwierigen Lage. Gegen Instagram trat es mit weniger Funktionen an. Gegen den eigenen Photo Mode trat es mit einem Nachteil an, nämlich einem separaten Konto und einer Reichweite, die erst aufgebaut werden musste. Und gegen Lemon8, ebenfalls aus dem ByteDance-Haus, trat es mit einem nahezu identischen Versprechen an.
Eine neue Plattform muss nicht nur gegen den Marktführer bestehen. Sie muss auch gegen die Funktion bestehen, die dasselbe leistet und schon läuft.
Für die Einschätzung neuer Plattformen ist das der brauchbarste Teil des Falls. Bevor du fragst, ob ein neues Angebot gut ist, lohnt die Frage, welches vorhandene Angebot es ersetzen soll und warum jemand wechseln sollte.
Vier Plattformen, vier Ausgänge
TikTok Notes ist kein Einzelfall, aber auch kein Beweis dafür, dass jede neue Plattform scheitert. Die Bandbreite ist breiter, als die üblichen Erzählungen zulassen.
| Plattform | Was passierte | Was den Ausgang bestimmte |
|---|---|---|
| Google+ | 2011 gestartet, 2019 eingestellt, zuletzt nach einem Datenleck | kein eigener Nutzen gegenüber Facebook, Nutzung überwiegend über Google-Konten erzwungen |
| Clubhouse | 2020 und 2021 starker Zulauf, danach dauerhafter Rückgang, 2023 Halbierung der Belegschaft | Format an eine Ausnahmesituation gebunden, Funktion von größeren Anbietern kopiert |
| BeReal | 2022 schneller Aufstieg, 2024 Übernahme durch Voodoo, seither kleinere, aber stabile Nutzerbasis | eigenes Format, aber kein tragfähiges Geschäftsmodell aus eigener Kraft |
| Threads | Juli 2023 über 100 Millionen Anmeldungen in fünf Tagen, danach Einbruch um mehr als die Hälfte binnen einer Woche, Januar 2026 bei den täglichen mobilen Nutzern vor X | Anbindung an Instagram, dazu ein Konzern mit Geduld über Jahre |
Threads ist der Fall, der die einfache Lehre verhindert. Der Start war nach jeder klassischen Lesart ein Misserfolg: Über die Hälfte der Nutzer war nach einer Woche weg. Wer damals abgeschrieben hat, lag falsch. Ein früher Einbruch sagt für sich genommen nichts über den Ausgang.
Was in den erfolgreichen Fällen vorhanden war und in den gescheiterten fehlte, ist eher dies: ein Mutterkonzern mit langem Atem, eine vorhandene Nutzerbasis zum Hinüberziehen und ein Unterschied zum Bestehenden, den Nutzer benennen können. TikTok Notes hatte den Konzern, aber nicht den Unterschied.
Was ein Fehlstart wirklich kostet
Der Einwand gegen Vorsicht lautet meist, ein Konto sei schnell angelegt und koste nichts. Das Konto stimmt. Alles danach nicht.
- Formatarbeit. Jede Plattform hat ein eigenes Seitenverhältnis, eine eigene Textlänge, eigene Gewohnheiten. Inhalte einfach zu kopieren funktioniert selten. Das Anpassen ist der eigentliche Aufwand.
- Aufbau der Reichweite. Auf einer neuen Plattform beginnst du bei null, auch mit zehntausend Followern anderswo. Die ersten Monate liefern kaum Rückmeldung, an der sich etwas ablesen ließe.
- Prozesse und Werkzeuge. Redaktionsplan, Freigaben, Planungswerkzeug, Auswertung. Wer eine Plattform ernsthaft bespielt, baut das mit auf. Beim Abschalten bleibt davon nichts.
- Aufmerksamkeit im Team. Die knappste Ressource. Jede Stunde auf der neuen Plattform fehlt dort, wo bereits Anfragen entstehen.
Diese Kosten fallen an, bevor irgendein Ergebnis sichtbar wird. Genau darin liegt das Problem: Der Aufwand kommt sofort, der Nutzen vielleicht, und über den Fortbestand der Plattform entscheidet ein Unternehmen, mit dem du nicht sprichst.
Wer TikTok Notes ab April 2024 aufgebaut hätte, hätte die Arbeit dreizehn Monate später verloren. Für Betriebe aus Deutschland stellte sich die Frage nicht, weil die App hier nie verfügbar war.
Fünf Fragen, bevor du eine neue Plattform bespielst
Diese Fragen ersetzen keine Glaskugel. Sie sortieren aber zuverlässig aus, was sich nicht lohnt.
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Was kann diese Plattform, was keine andere kann? Wenn die Antwort eine Funktion ist, die Instagram oder TikTok in sechs Monaten nachbauen können, ist der Vorsprung befristet. Bei TikTok Notes war die Antwort von Anfang an unklar.
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Ist deine Kundschaft dort? Nicht deine Branche, nicht andere Agenturen, nicht die Fachpresse. Die Menschen, die bei dir kaufen. Ein Sanitärbetrieb im Sauerland braucht keine Plattform, auf der sich Marketingleute gegenseitig zusehen.
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Wie viel Arbeit überlebt eine Abschaltung? Inhalte, die du ohnehin produzierst und nur anders zuschneidest, überleben. Formate, die nur auf dieser einen Plattform funktionieren, verschwinden mit ihr. Das Verhältnis entscheidet über dein Risiko.
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Verdient der Anbieter Geld damit? Eine Plattform ohne Erlösmodell lebt von Investorengeduld. Die endet irgendwann. Clubhouse und BeReal haben das vorgeführt, aus unterschiedlicher Richtung.
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Was lässt du dafür liegen? Das ist die unbequeme Frage. Eine neue Plattform kommt selten zusätzlich. Sie kommt auf Kosten von etwas, das schon läuft. Wenn dir dafür nichts einfällt, hast du entweder Luft oder du hast nicht genau hingesehen.
Was auf TikTok 2026 tatsächlich Reichweite bringt
Wenn Fotobeiträge das Interesse waren, das hinter TikTok Notes stand, dann lohnt der Blick auf die Daten zum Format selbst. Metricool hat im Mai 2026 eine Auswertung über rund 92.000 Konten und 2,31 Millionen Beiträge veröffentlicht, verglichen wurden Januar und Februar 2025 mit denselben Monaten 2026. Der Befund fällt eindeutig aus.
5 zu 1
so viel mehr Reichweite erzielt Video gegenüber Bild und Karussell auf TikTok, bei Interaktionen liegt der Abstand bei etwa 6 zu 1. Quelle: Metricool, Auswertung von 92.000 Konten, veröffentlicht 12.05.2026. Die Zahlen sind global und nicht nach Ländern aufgeschlüsselt.
Auffällig ist die Gegenbewegung: Die Zahl veröffentlichter Karussell-Beiträge stieg im Jahresvergleich um rund 140 Prozent, während deren Reichweite um etwa 20 Prozent und die Interaktionen um rund 62 Prozent zurückgingen. Mehr Angebot bei sinkender Wirkung. Wer aus dem wachsenden Volumen auf ein erfolgversprechendes Format schließt, verwechselt Ursache und Wirkung.
Vorsicht bei dieser Zahl
Im Netz kursiert die Behauptung, Karussells brächten fünfmal mehr Reichweite und 81 Prozent mehr Interaktion als Video. Sie steht auf mehreren Marketingblogs, immer ohne offengelegte Methodik und ohne auffindbare Studie. Sie widerspricht der einzigen Quelle, die Stichprobe und Zeitraum nennt. Wer sie zitiert, zitiert eine Zahl ohne Herkunft.
Für die Praxis heißt das: Wer auf TikTok mit Bildern arbeiten will, nutzt den Photo Mode im Hauptfeed und rechnet mit weniger Reichweite als bei Video. Das kann trotzdem sinnvoll sein, etwa für Inhalte, die sich als Text besser erschließen als im Bewegtbild. Es ist nur keine Abkürzung.
Inhalte bauen, die eine Plattform überleben
Der praktische Schluss aus dem Fall ist kein Verzicht auf Neues. Er ist eine Bauweise, bei der ein Plattformende dich nicht zurückwirft.
- Der Kern gehört dir. Website, Newsletter, Kundenliste. Alles, was darauf einzahlt, bleibt. Alles, was nur auf einer Plattform liegt, ist geliehen.
- Rohmaterial vor Endformat. Wer beim Dreh gleich horizontal und vertikal aufnimmt und den Text als Dokument statt als Bildunterschrift führt, kann denselben Inhalt später überall verwenden.
- Exportieren, bevor es eng wird. Die meisten Plattformen bieten einen Datenexport. Ihn einmal im Quartal zu ziehen kostet Minuten und rettet im Ernstfall die Arbeit von Monaten.
- Testphase mit Enddatum. Ein Versuch bekommt einen Zeitraum, eine Frage und eine Zahl, an der du erkennst, ob er sich lohnt. Drei Monate, ein Thema, ein Wert. Ohne Enddatum wird aus dem Versuch eine Gewohnheit.
Eine Plattform ist ein Vertriebsweg, keine Grundlage. Wer den Unterschied ernst nimmt, übersteht jede Abschaltung.

Wann sich früher Einstieg trotzdem lohnt
Vorsicht ist keine Antwort auf alles. Es gibt Lagen, in denen der frühe Einstieg vernünftig ist.
Wenn deine Kundschaft ohnehin dort landet, hilft kein Abwarten. Wenn dein Format auf der neuen Plattform besser funktioniert als auf der alten, etwa längerer Text auf einer Textplattform, ist der Aufwand gering und der Ertrag direkt spürbar. Und wer zu den Ersten gehört, bekommt in der Anfangszeit vieler Plattformen mehr Reichweite pro Beitrag, weil das Angebot noch dünn ist. Threads hat das gezeigt.
Der Unterschied zwischen klugem und teurem Frühstart liegt im Einsatz. Ein Konto anlegen, bestehende Inhalte anpassen und drei Monate beobachten ist vertretbar. Ein eigenes Format entwickeln, das nur dort läuft, Budget in Anzeigen stecken und die Community neu aufbauen ist es nicht, solange die Plattform nichts bewiesen hat.
Was vom Fall bleibt
TikTok Notes hat dreizehn Monate gebraucht, um zu zeigen, dass eine App ohne erkennbaren Unterschied auch mit einem Milliardenkonzern im Rücken nicht trägt. Für Betriebe in Deutschland war der Fall folgenlos, weil die App hier nie ankam. Die Lehre trägt trotzdem, denn die nächste neue Plattform kommt bestimmt, und die Fragen davor bleiben dieselben.
Wer wissen will, welche Kanäle für den eigenen Betrieb tatsächlich etwas bringen, findet die Antwort nicht in einer Meldung über eine neue App, sondern in den eigenen Zahlen: woher Anfragen kommen, welche Inhalte gelesen werden, wo Aufwand und Ergebnis auseinanderlaufen.
Häufige Fragen zu TikTok Notes
Gibt es TikTok Notes noch?
Nein. TikTok hat die App am 8. Mai 2025 abgeschaltet, angekündigt am 1. April 2025. Sie ist in keinem App-Store mehr verfügbar. Nutzer wurden auf Lemon8 verwiesen, die zweite Foto-App aus dem ByteDance-Konzern.
War TikTok Notes jemals in Deutschland verfügbar?
Nein. Die App lief ausschließlich als Test in Kanada, Australien und Vietnam. Für Deutschland, Europa oder die USA wurde nie ein Starttermin angekündigt. Die Abschaltung kam vor jeder Erweiterung.
Warum hat TikTok die App eingestellt?
Einen offiziellen Grund hat TikTok nicht genannt. Zwei Punkte lassen sich belegen: TikTok verwies die Nutzer auf Lemon8 und bündelte damit zwei fast identische eigene Apps, und der Photo Mode im TikTok-Hauptfeed bot dieselbe Funktion bereits seit Oktober 2022, ohne separates Konto.
Wie viele Nutzer hatte TikTok Notes?
Dafür gibt es keine öffentliche Zahl, weder zum Start noch zum Ende. Die oft zitierten 12,5 Millionen monatlich aktiven Nutzer stammen aus derselben TechCrunch-Meldung, beziehen sich dort aber auf Lemon8, Stand Dezember 2024, nicht auf Notes.
Kann ich auf TikTok trotzdem Fotos posten?
Ja, über den Photo Mode im normalen Feed. Er existiert seit Oktober 2022 und braucht kein zusätzliches Konto. Nach der Metricool-Auswertung vom Mai 2026 erreicht Video auf TikTok allerdings rund fünfmal so viel Reichweite wie Bild und Karussell.
Woran erkenne ich, ob sich eine neue Plattform für meinen Betrieb lohnt?
Fünf Fragen helfen: Was kann die Plattform, was keine andere kann? Ist deine Kundschaft dort? Wie viel deiner Arbeit überlebt eine Abschaltung? Verdient der Anbieter Geld damit? Und was lässt du dafür liegen? Bleibt eine dieser Fragen ohne klare Antwort, ist ein befristeter Test mit kleinem Einsatz der sinnvollere Weg als ein voller Aufbau.
Bedeutet ein schwacher Start, dass eine Plattform scheitert?
Nein. Threads verlor im Juli 2023 binnen einer Woche über die Hälfte seiner täglich aktiven Nutzer und liegt nach Daten vom Januar 2026 bei den mobilen Tagesnutzern vor X. Entscheidend war die Anbindung an Instagram und ein Konzern mit Ausdauer, nicht der Startwert.
Quellen
Alle Quellen abgerufen am 12. September 2026. Die Metricool-Auswertung ist eine Momentaufnahme mit eigener Methodik und steht nicht für alle Konten und Länder.
- TikTok starts testing its Instagram competitor TikTok Notes in Canada and Australia
TechCrunch, veröffentlicht 17.04.2024
https://techcrunch.com/2024/04/17/tiktok-starts-testing-its-instagram-competitor-tiktok-notes-in-canada-and-australia/ - TikTok is shutting down its Instagram competitor TikTok Notes
TechCrunch, veröffentlicht 01.04.2025. Enthält das offizielle TikTok-Zitat und die Lemon8-Nutzerzahl
https://techcrunch.com/2025/04/01/tiktok-is-shutting-down-its-instagram-competitor-tiktok-notes/ - TikTok Notes is shutting down as Lemon8 steps in
Fast Company, veröffentlicht 01.04.2025
https://www.fastcompany.com/91311066/tiktok-notes-is-shutting-down-as-lemon8-steps-in - Instagram competitor TikTok Notes is discontinued after just one year
Heise Online, 2025
https://www.heise.de/en/news/Instagram-competitor-TikTok-Notes-is-discontinued-after-just-one-year-10336658.html - TikTok Retires Its Separate Notes App
Social Media Today, veröffentlicht 01.04.2025
https://www.socialmediatoday.com/news/tiktok-shuts-down-separate-notes-app/743536/ - TikTok photo mode looks a lot like Instagram carousels
Hootsuite Blog, 2022, zum Start des Photo Mode
https://blog.hootsuite.com/social-media-updates/tiktok/tiktoks-new-photo-mode-looks-a-lot-like-instagram-carousels/ - Metricool 2026 TikTok Study
Metricool, veröffentlicht 12.05.2026, Auswertung von 92.000 Konten und 2,31 Millionen Beiträgen
https://metricool.com/press-release-tiktok-study-2026/ - Threads edges out X in daily mobile users, new data shows
TechCrunch, veröffentlicht 18.01.2026
https://techcrunch.com/2026/01/18/threads-edges-out-x-in-daily-mobile-users-new-data-shows - In just one week, Threads worldwide daily active users number drops over 50 percent
PhoneArena, 2023
https://www.phonearena.com/news/threads-loses-over-half-of-daily-users_id148998
Über die Autorin
Anna Cremer
Gründerin und Inhaberin von CremerMedia, einer Marketingagentur mit fünfköpfigem Team in Lennestadt im Sauerland. Selbstständig in der Medienbranche seit 2006, im Online-Marketing seit 2012, CremerMedia gibt es seit 2016. Sie arbeitet als Strategin, Produzentin und Dozentin und betreut Kundschaft vom Handwerksbetrieb bis zum Marketingteam mit eigener Rechtsabteilung.
Als Dozentin bildet sie Social Media Manager und SEO Manager aus und schult Marketingteams. IHK-zertifizierte Social Media Managerin, IHK-zertifizierte Fachkraft für Webdesign einschließlich WordPress und SEO, Weiterbildungen bei Google, LinkedIn und Meta.
Veröffentlicht am 17. April 2024 Vollständig neu gefasst am 12. September 2026