Das fertige Bad ist zu sehen.
Die Arbeit dahinter nicht.

Social Media für Handwerksbetriebe

Warum der Untergrund so vorbereitet wurde und wer die Lösung für die schwierige Treppe gefunden hat, weiß im Betrieb jeder. Wer von außen auf das Projekt schaut, sieht nur das Ergebnis. CremerMedia macht aus diesen Arbeitsschritten Beiträge und Videos, die den Betrieb fachlich und als Arbeitgeber zeigen. Planung, Texte und Schnitt übernehmen wir, dazu die Betreuung im gebuchten Umfang. Die Aufnahmen planen wir mit dem Betrieb so, dass nicht jede Baustelle zum Drehtermin wird.

Social-Media-Betreuung fürs Handwerk

Was im Gewerk selbstverständlich ist, sieht ein Kunde nicht.

Ein sauberer Anschluss, ein aufwendiger Unterbau, eine Lösung für einen verwinkelten Grundriss: Fachleute erkennen darin die Arbeit. Kunden sehen eine fertige Wand.

Wir fragen nach, was an einem Projekt schwierig war, und erklären es so, dass niemand Fachwissen mitbringen muss. Ein Interessent liest dann mehr als „Projekt erfolgreich abgeschlossen“. Er erfährt, welche Aufgaben der Betrieb übernimmt und worauf er bei der Ausführung achtet.

Installateur mit Zange kniet an einer offenen Küchenzeile und lächelt

Das Foto vom Unterbau entsteht, bevor die Wand zu ist. Oder gar nicht.

Später lässt sich nur noch das Ergebnis fotografieren.

Ohne Plan entstehen Fotos nebenbei, auf verschiedenen Handys, und am Ende kommen zwei Bilder vom fertigen Projekt dazu. Was dann fehlt, ist der Zusammenhang: Was war die Aufgabe, warum wurde es so gelöst, und welche Aufnahme darf überhaupt veröffentlicht werden?

Das lässt sich nach Feierabend zusammensuchen oder vorher organisieren. Wir wählen mit dem Betrieb geeignete Projekte aus und legen fest, welche Aufnahmen und Informationen gebraucht werden. Eine Ansprechperson im Betrieb sammelt das Material und die fachlichen Rückmeldungen. Daraus erstellen wir die Beiträge und legen sie zur Freigabe vor.

Nicht jeder Auftrag muss dokumentiert werden. Es zählen die Aufträge, die künftigen Kunden oder Kollegen etwas über den Betrieb zeigen.

Elektriker mit Handschuhen schließt Kabel an einer Wand an
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Aufnahmen aus dem Betrieb

Fotos und kurze Videos von der Baustelle oder aus der Werkstatt, mit dem Handy. Was gebraucht wird, steht vorher auf einer kurzen Liste. Echte Projekte des Betriebs lassen sich nur so zeigen.

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Shooting oder Drehtag vor Ort

Wir kommen in den Betrieb oder auf die Baustelle und nehmen an einem Termin Material für mehrere Beiträge auf. Ein Drehtag liefert Videos. Als Richtwert reicht ein halber Drehtag für vier bis sechs Reels. Ein Fotoshooting liefert fertig bearbeitete Bilder, die der Betrieb auch für Website, Angebote und Stellenanzeigen nutzen kann. Beides wird zusätzlich gebucht.

Preise für Drehtag und Shooting ansehen

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Stockfotos

Für Beiträge, die ein Thema erklären statt ein Projekt zu zeigen, etwa den Ablauf eines Umbaus oder die Pflege einer Oberfläche. Ein Stockfoto wird nie als Arbeit des Betriebs ausgegeben.

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KI-Bilder

Ebenfalls für Themenbeiträge. Wir kennzeichnen sie als KI-erstellt. Ein KI-Bild zeigt nie eine Arbeit, die der Betrieb angeblich ausgeführt hat.

Woher das Material kommt

Wer macht die Bilder?

Jeder Beitrag braucht Bilder oder Videos. Woher sie kommen, entscheidet der Betrieb, auch von Thema zu Thema neu. Planung, Texte, Schnitt und Veröffentlichung übernehmen wir in jedem Fall.

Meist mischen sich die Quellen: Projektbeiträge aus eigenen Aufnahmen, Erklärbeiträge mit Stock- oder KI-Bildern. Wer den Kanal lieber selbst führt, lernt das in einer Schulung.

Social-Media-Schulung ansehen

Was zur Betreuung gehört

Vom ersten Foto auf der Baustelle bis zur Auswertung, was im Betrieb ankommt.

Projekte dokumentieren

Das wichtigste Bild entsteht oft vor dem fertigen Ergebnis.

Die fertige Wand zeigt nicht, wie der Untergrund aussah. Deshalb planen wir bei ausgewählten Projekten vor Beginn drei Aufnahmen: Ausgangslage, entscheidender Arbeitsschritt, Ergebnis. Dazu kommen ein paar fachliche Angaben aus dem Betrieb. Daraus wird ein Beitrag, der eine Leistung erklärt. Das Abschlussfoto bekommt den Zusammenhang, der sonst nur im Kundengespräch vorkommt.

Bodenlegerin mit Schutzbrille und Maske schleift einen Holzboden

Die Aufträge zeigen, die mehr werden sollen

Wer mehr Badumbauten übernehmen möchte, sollte mehr als tropfende Wasserhähne zeigen.

Zuerst klären wir, welche Arbeiten künftig häufiger angefragt werden sollen. Danach wählen wir Projekte und Themen aus. Ein Beitrag erklärt etwa, wie ein Umbau im bewohnten Haus abläuft, welche Vorbereitung nötig ist oder wann eine Reparatur reicht. Einsatzgebiet und Leistungsgrenzen gehören dazu. Wer anfragt, weiß dann schon vorher, ob sein Auftrag zum Betrieb passt.

Fensterbauer setzt lächelnd einen Fensterrahmen in eine Wandöffnung

Fragen zum Arbeitsplatz beantworten

Wie läuft die Einarbeitung? Wer fährt mit wem? Wie planbar ist der Feierabend?

Darauf antwortet weder ein Teamfoto noch der Satz „Wir sind eine Familie“. Wir arbeiten mit dem Betrieb heraus, was tatsächlich gilt und gezeigt werden darf: Aufgabenverteilung, Werkzeugausstattung, Ausbildung, ein normaler Arbeitstag. Daraus entstehen Beiträge für künftige Kollegen. Eine offene Stelle steht mit konkreten Angaben und einem einfachen Kontaktweg im Beitrag. Versprochen wird nur, was der Betrieb einhält.

Junger CNC-Techniker im Kapuzenpullover lächelt zwischen Maschinen in die Kamera

Material sammeln, ohne ständig nachzufragen

„Schickt mal was“ ist noch kein Produktionsplan.

Für jedes ausgewählte Thema legen wir fest, was gebraucht wird. Zum Beispiel ein Blick auf die Ausgangslage, eine Nahaufnahme vom Detail und eine kurze Sprachnachricht zur Lösung. Vor Ort muss dann niemand gleichzeitig filmen, texten und einen Beitrag entwerfen. Wir sichten das Material und bearbeiten es. Sind im Betrieb keine Aufnahmen möglich, kommen wir für ein Shooting oder einen Drehtag. Für Themenbeiträge reichen auch Stockfotos oder gekennzeichnete KI-Bilder.

Lüftungsbauer arbeitet unter Dachbalken an einer Werkbank mit Werkzeug

Fachlich prüfen, dann veröffentlichen

Eine schöne Aufnahme ist noch keine Freigabe.

Vor jeder Veröffentlichung prüft der Betrieb, ob Ausführung und Beschreibung stimmen und ob das Material gezeigt werden darf. Dabei geht es auch um erkennbare Personen, Kundendaten und private Räume. Kommentare und Nachrichten beantworten wir im Umfang des Pakets. Alles, was eine fachliche Einschätzung, ein Angebot oder eine Terminzusage braucht, geht an die zuständige Person im Betrieb.

Maler streicht einen Heizkörper mit schwarzem Lack, der Boden ist mit Folie abgedeckt

Auswerten, was im Betrieb ankommt

Ein viel gesehenes Werkzeugvideo bringt noch keinen passenden Auftrag.

Reichweite und Reaktionen legen wir neben die Rückmeldungen aus dem Betrieb. Welche Leistungen werden angefragt? Aus welcher Gegend kommen die Kontakte? Nennt ein Bewerber einen bestimmten Beitrag? Was sich nachvollziehen lässt, fließt in die Auswertung ein. Oft haben eine Empfehlung, die Website und ein Projektvideo gemeinsam zu einer Entscheidung beigetragen. Eine eindeutige Zuordnung, die es nicht gibt, schreiben wir deshalb auch nicht in den Bericht.

CNC-Techniker mit Brille bedient lächelnd den Touchscreen einer Maschine

Beiträge und Videos aus dem Arbeitsalltag

Die Hände können im Bild sein.
Das Gesicht muss es nicht.

Nicht jeder möchte vor der Kamera erklären, was er gerade tut. Für die Zusammenarbeit ist das keine Voraussetzung. Aufnahmen vom Ablauf, Details und ein später ergänzter Text reichen, um eine Arbeit verständlich zu zeigen.

Wo eine persönliche Erklärung hilft, bereiten wir die Fragen vor. Niemand lernt einen Werbetext auswendig. Meist reicht die Antwort darauf, was an der Aufgabe schwierig war oder warum diese Lösung gewählt wurde.

Welches Format ein Beitrag bekommt, hängt von der Arbeit ab. Manche Projekte erklären sich über mehrere Bilder, bei anderen versteht man den Ablauf erst im Video.

Ein Projekt, mehrere Fragen
Was war die Aufgabe, und wie wurde sie gelöst? Was sollte ein Kunde vor einem ähnlichen Auftrag wissen?

Ein Betrieb, konkrete Einblicke
Wer arbeitet woran, wie läuft die Einarbeitung, welches Werkzeug steht bereit.

Produktion besprechen

Junger Zerspanungsmechaniker arbeitet an einer Fräsmaschine in einer Werkhalle

Welche Arbeit soll künftig häufiger zu sehen sein?

Und welche Aufgabe soll der Kanal für den Betrieb übernehmen?

Manche Betriebe suchen bestimmte Projekte, andere neue Kollegen. Oder es gibt genug Bilder, nur ist seit Monaten nichts erschienen. Für das erste Gespräch reichen ein kurzer Überblick, das Gewerk und die Region. Gemeinsam klären wir, was wir übernehmen und was im Betrieb bleibt.

Telefon: +49 151 599 398 66
E-Mail: info@cremermedia.de

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Die Ansprechpartnerin hinter CremerMedia

Anna Cremer

Ich bin seit 2006 selbstständig und seit 2012 im Online-Marketing. Ich bin IHK-zertifizierte Social-Media-Managerin und IHK-zertifizierte Fachkraft für Webdesign mit WordPress und SEO.

Bei CremerMedia führe ich die Gespräche und verantworte die fachliche Arbeit. Je nach Aufgabe unterstützen mich drei Personen.

Wie die Arbeit ausgeführt wird, weiß der Betrieb am besten. Ich frage nach, bis klar ist, was an einem Projekt zählt. Daraus entstehen Inhalte, die auch Menschen außerhalb des Gewerks verstehen. Vor dem Start legen wir fest, wie Informationen, Aufnahmen und Freigaben zwischen Betrieb und CremerMedia laufen.

Ein Beitrag muss nicht alles erklären. Aber was er erklärt, muss stimmen.

Was die laufende Betreuung kostet

Feste Monatspreise. Shooting oder Drehtag kommen nur dazu, wenn vor Ort aufgenommen wird.

Für Handwerksbetriebe gelten die regulären Betreuungspakete von CremerMedia. Welches passt, hängt von der Zahl der Kanäle und der Menge an Inhalten ab. Die Mengen gelten je Kanal: dieselben Themen, für jede Plattform aufbereitet. Das Aufsetzen der Kanäle ist enthalten.

Das Material kommt aus dem Betrieb, aus Stockfotos oder aus KI-Bildern. Soll vor Ort fotografiert oder gefilmt werden, wird ein Shooting oder ein Drehtag zusätzlich gebucht.

990 Euro monatlich, zzgl. USt.
Für einen Kanal.

1.890 Euro monatlich, zzgl. USt.
Für zwei Kanäle.

2.890 Euro monatlich, zzgl. USt.
Für drei Kanäle.

4.490 Euro monatlich, zzgl. USt.
Für drei bis vier Kanäle.

Für die Zusammenarbeit braucht es im Betrieb eine Ansprechperson, fachliche Angaben und Freigaben. Wie die Aufnahmen entstehen und zu uns kommen, legen wir vor dem Start fest. Eine bestimmte Zahl an Anfragen, Bewerbungen oder Einstellungen sagen wir nicht zu.

Zusätzlich buchbar: Drehtag vor Ort
Ein halber Drehtag mit bis zu vier Stunden kostet 534 €, ein ganzer Drehtag mit bis zu acht Stunden 890 €. Drehplan und Auf- und Abbau sind enthalten. Das Material fließt in die Reels und kurzen Videos des gebuchten Pakets. Die Zahl der Beiträge steigt durch den Drehtag nicht. Wer im Video zu sehen ist, willigt vorher ein. Diese Einwilligungen holt der Betrieb ein.

Die Anfahrt bis 30 Kilometer ab Lennestadt ist enthalten, von 30 bis 80 Kilometern kostet sie 90 € pauschal. Darüber berechnen wir 0,60 € je Kilometer für Hin- und Rückweg, eine Übernachtung nach Beleg. Mehrarbeit kostet 111 € je angefangener Stunde. Alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer.

Zusätzlich buchbar: Fotoshooting
Ein Shooting kalkulieren wir je Auftrag. Der Preis hängt davon ab, wie viele Bilder bearbeitet werden, wo fotografiert wird und ob Produkte zusätzlich im Studio fotografiert werden. Ein Beispiel aus einem aktuellen Angebot: ein halber Tag vor Ort mit Porträts, Bildern aus Fertigung und Gebäude und Produkten im Einsatz, dazu Produktfotos im Studio. Geliefert werden bis zu 100 bearbeitete Bilder in hoher Auflösung und als Webfassung. Die Anfahrt ist enthalten, die Nutzung ist zeitlich und räumlich unbegrenzt. Das kostet 1.450 € zuzüglich Umsatzsteuer.

Vollständige Preise und Vertragsbedingungen ansehen

Häufige Fragen

Dann sind mehr Anfragen nicht automatisch das Ziel. Vielleicht sollen künftig andere Arbeiten in den Vordergrund rücken, oder es werden neue Mitarbeitende gesucht. Gibt es weder zusätzlichen Bedarf noch eine konkrete Aufgabe für den Kanal, lohnt sich eine umfangreiche Betreuung nicht. Das sprechen wir vor einer Zusammenarbeit offen an.

Dann gibt es drei Wege. Ein Fotoshooting oder ein Drehtag liefert an einem Termin Material für mehrere Wochen. Beiträge, die ein Thema erklären, kommen mit Stockfotos oder gekennzeichneten KI-Bildern aus. Freigegebene Projektbilder aus dem Archiv sind ebenfalls ein Anfang. Ein konkretes Projekt des Betriebs zeigen wir aber nur mit echten Aufnahmen.

Nein. Arbeitsabläufe, Werkstücke, Material und Ergebnisse lassen sich auch ohne erkennbare Personen zeigen. Wer eine Aufgabe selbst erklären möchte, macht freiwillig mit. Was gezeigt wird, stimmen wir vorher ab.

Projektbeiträge ja, und zwar ausschließlich mit Aufnahmen aus dem Betrieb, vom Shooting oder vom Drehtag. Stock- und KI-Bilder kommen nur bei Themenbeiträgen zum Einsatz. KI-Bilder kennzeichnen wir als solche, damit niemand eine Arbeit für echt hält, die es so nicht gab.

Über Projekte, die zum gewünschten Angebot passen. Ein Betrieb, der sich auf hochwertige Umbauten konzentriert, braucht andere Beispiele als ein Reparaturdienst. Beiträge zeigen außerdem, welche Aufgaben der Betrieb übernimmt, in welcher Region er arbeitet und was er für eine erste Einschätzung braucht. Das ersetzt kein Beratungsgespräch. Es sorgt dafür, dass das Gespräch nicht bei null anfängt.

Ja. Offene Stellen und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen werden verständlich gezeigt. Einblicke in Aufgaben, Ausstattung und Einarbeitung beantworten Fragen, die eine knappe Stellenanzeige offenlässt. Eine Personalvermittlung ist die Betreuung nicht. Ob eine Stelle besetzt wird, hängt auch vom Angebot, der Region und den verfügbaren Bewerbern ab.

Nein. Die Pakete enthalten Inhalte und Kanalbetreuung, aber keine bezahlten Anzeigen und kein Werbebudget. Material aus einem Shooting oder Drehtag darf der Betrieb allerdings unbegrenzt für eigene Anzeigen nutzen.

Eine feste Person sammelt Informationen, organisiert die Aufnahmen und gibt die Inhalte frei. Für fachliche Rückfragen, Angebote und Termine bleibt der Betrieb zuständig. CremerMedia übernimmt Planung, Produktion und Kanalbetreuung im gebuchten Umfang. Wer was übernimmt, schreiben wir vor dem Start fest.

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