Narrativ, Story, Claim, Positionierung, Purpose
Kurz gesagt
Die Story ist die einzelne Erzählung. Das Narrativ ist das wiederkehrende Deutungsmuster, auf das viele Storys einzahlen. Der Claim fasst das Markenversprechen in einem Satz. Die Positionierung beschreibt deinen Platz im Vergleich zum Wettbewerb. Der Purpose ist der Zweck über den Gewinn hinaus. Fünf Begriffe, fünf Aufgaben. Wer sie vermischt, redet aneinander vorbei.
Die Trennung zwischen Story und Narrativ stammt nicht aus dem Marketing. Sie kommt aus der Erzählforschung und aus der strategischen Kommunikationsforschung. Jerome Bruner hat 1991 beschrieben, dass Menschen Wirklichkeit narrativ konstruieren, also über Erzählmuster und nicht nur über Logik. Halverson, Corman und Goodall haben 2011 daraus die Unterscheidung zwischen einzelner Story, wiederkehrendem Narrativ und kulturell verankertem Master Narrative entwickelt.
Ehrlich gesagt gibt es keine einzelne Fachquelle, die alle fünf Begriffe in einem Modell definiert. Die Aufstellung unten ist eine Zusammenführung aus Erzählforschung, Kommunikationswissenschaft und Markenliteratur. Sie ist brauchbar, aber sie ist eine Synthese und kein Zitat.
| Begriff | Was es ist | Woran du es erkennst |
|---|---|---|
| Story | eine konkrete Erzählung mit Figur, Konflikt und Auflösung | Sie hat einen Anfang und ein Ende. Du kannst sie nacherzählen. |
| Narrativ | das durchgehende Deutungsmuster, auf das mehrere Storys einzahlen | Es hat kein Ende. Es erklärt, warum die einzelnen Geschichten zusammengehören. |
| Claim | der Satz, der das Markenversprechen zusammenfasst | Er steht unter dem Logo. Er ist formuliert, nicht erzählt. |
| Positionierung | dein Platz in der Wahrnehmung gegenüber dem Wettbewerb | Sie lässt sich nur im Vergleich beschreiben. Ohne Wettbewerber ergibt sie keinen Sinn. |
| Purpose | der Zweck des Unternehmens über die Gewinnerzielung hinaus | Er ist überprüfbar am Verhalten, nicht an der Formulierung. |
Der praktische Nutzen dieser Trennung zeigt sich bei der Arbeit. Wer eine Story braucht, aber ein Narrativ bestellt, bekommt etwas zu Abstraktes für den nächsten Beitrag. Wer ein Narrativ braucht, aber Storys sammelt, bekommt Einzelteile ohne Zusammenhang.
Eine Story kannst du erzählen. Ein Narrativ musst du durchhalten.

Was die Forschung tatsächlich zeigt
Der psychologische Mechanismus hinter der Wirkung von Erzählungen hat einen Namen: narrative Transportation. Melanie Green und Timothy Brock haben ihn im Jahr 2000 in zwei Experimenten untersucht. Wer beim Lesen gedanklich in eine Geschichte hineingezogen wird, übernimmt eher die Überzeugungen, die in der Geschichte stecken, und prüft Widersprüche weniger kritisch.
Die Stichproben waren klein, 97 und 69 Personen, beide aus dem universitären Umfeld. Für sich genommen wäre das dünn. Der Befund ist aber seither vielfach repliziert worden. Eine Meta-Analyse von Van Laer und Kollegen wertete 2014 insgesamt 132 Effektstärken aus 76 Studien aus und bestätigte die Wirkung auf Einstellungen und Absichten.
132
Effektstärken aus 76 Einzelstudien wertete die Meta-Analyse von Van Laer und Kollegen 2014 im Journal of Consumer Research aus. Ergebnis: Narrative Transportation wirkt zuverlässig auf Einstellungen, die Effektstärke schwankt aber stark je nach verwendetem Messinstrument.
Genau diese Schwankung ist der Punkt, an dem es interessant wird. Die Effekte fallen systematisch kleiner aus, wenn Forscher die ursprüngliche Skala von Green und Brock verwenden statt einer der später entwickelten, positiver formulierten Varianten. Das deutet darauf hin, dass ein Teil der Literatur den Effekt mit dem Messinstrument mit erzeugt.
Wo die Kette reißt: von der Absicht zum Kauf
Fast die gesamte Forschung misst Absicht, nicht Verhalten. Kaufabsicht, Weiterempfehlungsabsicht, Einstellung zur Marke. Das sind sinnvolle Größen, aber sie sind nicht dasselbe wie eine Bestellung.
Eine Untersuchung von Kang, Hong und Hubbard aus dem Jahr 2020 mit 300 Teilnehmern verglich drei Radiospots: eine Gründergeschichte, eine Kundengeschichte und reine Produktinformation. Die beiden Geschichten erzeugten positivere Gefühle und eine leicht höhere Weiterempfehlungsabsicht. Gemessen wurde die Absicht, nicht eine einzige tatsächliche Empfehlung.
Ein methodisch belastbarer Nachweis, dass Storytelling den Umsatz erhöht, existiert in der zugänglichen Literatur nicht. Belegt sind Erinnerung und Einstellung. Alles darüber hinaus ist eine Annahme, auch wenn sie plausibel klingt.
Das heißt nicht, dass der Effekt fehlt. Es heißt, dass ihn niemand sauber gemessen hat. Wer mit Umsatzversprechen arbeitet, verkauft eine Hoffnung als Befund.
Die Zahl, die überall steht und nirgends herkommt
In fast jedem Text über Storytelling taucht eine Zahl auf. Mal heißt es, Menschen erinnerten sich an 65 bis 70 Prozent von Geschichten, aber nur an 5 bis 10 Prozent von Fakten. Mal heißt es, Geschichten seien 22-mal einprägsamer als Fakten. Beide Varianten standen auch in der früheren Fassung dieses Beitrags.
Die Herkunft lässt sich zurückverfolgen. Chip Heath beschreibt in dem Buch Made to Stick von 2007 eine Übung aus seinem Kurs an der Stanford University. Studierende hielten je eine Minute lang Kurzreferate über Kriminalitätsstatistiken. Zehn Minuten später erinnerten sich fünf Prozent der Zuhörer an eine Statistik und 63 Prozent an eine Geschichte.
Was daran nicht trägt
Das war eine Unterrichtsübung, keine Studie. Keine Zufallsstichprobe, keine Kontrollgruppe, keine veröffentlichte Methodik, kein Peer-Review. Die Variante mit den 22-mal wird häufig Jennifer Aaker zugeschrieben, taucht in ihren Veröffentlichungen aber nicht auf, sondern nur in einem Vortrag ohne Herleitung. Die Fassung mit 65 bis 70 Prozent hat gar keine auffindbare Primärquelle.
Das Ärgerliche daran: Der zugrunde liegende Gedanke stimmt vermutlich, es gibt nur eine bessere Quelle dafür. Thomas Graeber, Christopher Roth und Florian Zimmermann haben 2024 im Quarterly Journal of Economics kontrollierte Experimente dazu veröffentlicht, wie Geschichten und Statistiken über die Zeit wirken.
73 zu 32
Prozent verlieren Statistiken und Geschichten an Wirkung auf die Überzeugung, gemessen einen Tag nach der Aufnahme. Statistiken wirken unmittelbar stärker, verblassen aber deutlich schneller. Quelle: Graeber, Roth, Zimmermann, Quarterly Journal of Economics 2024.
Das ist der brauchbarere Befund, und er ist differenzierter. Eine Zahl überzeugt im Moment stärker als eine Geschichte. Sie ist nur am nächsten Tag weitgehend weg. Wer Wirkung über Wochen braucht, arbeitet mit Erzählung. Wer im Gespräch sofort überzeugen muss, kommt mit der Zahl weiter. Beides hat seinen Ort.
Die Gegenposition, die man kennen sollte
Byron Sharp hat 2010 in How Brands Grow eine Position vertreten, die dem gesamten Narrativ-Gedanken widerspricht. Auf Basis breiter Kaufverhaltensdaten argumentiert er, dass wahrgenommene Differenzierung durch Bedeutung oder Persönlichkeit für das Markenwachstum weit weniger zählt als mentale und physische Verfügbarkeit. Auf Deutsch: dass Leute an dich denken, wenn die Situation kommt, und dass du dann verfügbar bist.
Diese Position ist selbst umstritten. Mark Ritson etwa verweist auf Kategorien wie Luxusgüter, in denen emotionale Bindung und Differenzierung nachweislich eine Rolle spielen. Die Fachwelt hat den Streit nicht aufgelöst.
Für die eigene Arbeit folgt daraus etwas Nüchternes: Ein Narrativ ersetzt keine Bekanntheit und keine Erreichbarkeit. Wenn niemand deinen Betrieb kennt, ist die Erzählung nicht das erste Problem. Wenn dich viele kennen und trotzdem der Wettbewerber gewählt wird, wird es interessant.
Drei Marken, drei Narrative, ein Bruch
Beispiele sind in diesem Feld beliebt und meistens nachlässig ausgewählt. Die drei folgenden sind mit Primärquellen belegt, und das dritte zeigt, wo ein Narrativ scheitert.
Patagonia: das Narrativ, das Eigentum verändert hat
Patagonia erzählt seit Jahrzehnten, das Unternehmen sei ein Werkzeug zum Schutz der Umwelt. Am 14. September 2022 hat die Eigentümerfamilie die Konsequenz gezogen und die Unternehmensanteile an einen Trust und eine Umweltstiftung übertragen. In der eigenen Mitteilung steht der Satz, die Erde sei nun der einzige Anteilseigner.
Der Punkt ist nicht die Großzügigkeit. Der Punkt ist, dass hier eine Entscheidung getroffen wurde, die nur mit diesem Narrativ erklärbar ist und die sich nicht zurücknehmen lässt. Das ist der Unterschied zwischen einem Narrativ und einer Kampagne.
Airbnb: vom Bett zum Zugehörigkeitsgefühl
Airbnb hat 2014 die Erzählung gewechselt. Statt Übernachtungen zu vermitteln, ging es fortan um Zugehörigkeit, formuliert als Belong Anywhere. Brian Chesky hat den Wechsel selbst in einem eigenen Text begründet. Bemerkenswert daran ist der Zeitpunkt: Das Narrativ kam, als das Geschäftsmodell bereits lief, und ordnete es neu ein.
Dove: wenn das Narrativ dem Konzern widerspricht
Dove erzählt seit 2004 ein Gegennarrativ zu den Schönheitsnormen der Werbebranche. Real Beauty gilt vielen als Musterbeispiel. Öffentlich dokumentiert ist aber auch die Kritik daran: Derselbe Konzern warb mit Schwestermarken auf eine Weise, die dem Narrativ direkt widersprach. US News hat den Vorwurf im April 2013 aufgegriffen.
Ein Narrativ wird nicht an dem gemessen, was eine Marke sagt, sondern an dem, was das Unternehmen daneben tut.
Aktuelle Forschung zu Purpose-Washing bestätigt den Mechanismus: Ein behauptetes Markennarrativ verliert Glaubwürdigkeit und kann zu offener Ablehnung führen, wenn es nicht mit beobachtbarem Verhalten übereinstimmt. Eine Untersuchung dazu erschien 2024 im Journal of Business Research.
Für kleinere Betriebe ist dieser Punkt wichtiger als für Konzerne, weil die Prüfung dort leichter fällt. Wer im Ort erzählt, Handwerk brauche Zeit, und dann Termine im Zehnminutentakt vergibt, hat kein Narrativ. Er hat einen Widerspruch, den jeder Kunde bemerkt.
Wie ein Narrativ tatsächlich entsteht
Die Fachliteratur liefert dafür keine Schablone, aber fünf brauchbare Bausteine. Sie stammen aus unterschiedlichen Quellen und lassen sich in dieser Reihenfolge abarbeiten.
1
Den Konflikt benennen. Robert McKee hat 2003 im Harvard Business Review beschrieben, dass eine Erzählung aus dem Abstand zwischen Erwartung und widerständiger Realität entsteht. Eine reine Erfolgsdarstellung ist keine Erzählung, sondern eine Aufzählung. Frag also zuerst: Wogegen arbeitet dein Betrieb eigentlich an?
2
Die vier Elemente prüfen. Fog, Budtz und Yakaboylu haben 2005 ein Gerüst aus Botschaft, Konflikt, Figuren und Handlung vorgelegt. Fehlt eines davon, merkt man es sofort: ohne Figuren wird es abstrakt, ohne Handlung wird es eine Behauptung.
3
Den kulturellen Anker suchen. Douglas Holt hat 2004 gezeigt, dass die stärksten Markenerzählungen aus gesellschaftlichen Spannungen kommen, nicht aus Produktmerkmalen. Er warnt ausdrücklich davor, eine solche Wirkung mit den üblichen Branding-Techniken erzwingen zu wollen. Für einen regionalen Betrieb heißt das nicht Weltanschauung, sondern: Welche Spannung erleben deine Leute in deiner Gegend?
4
Die einzelne Botschaft bauen. Randy Olson hat 2015 ein sehr einfaches Gerüst beschrieben: Kontext, dann Konflikt, dann Auflösung. Und, aber, deshalb. Jede einzelne Story, die auf dein Narrativ einzahlt, lässt sich damit prüfen. Wer nur aneinanderreiht, ohne ein Aber, erzählt nicht.
5
Gegen die Positionierung spiegeln. Ries und Trout haben 1981 darauf bestanden, jede Erzählung an der Wahrnehmung im Vergleich zum Wettbewerb zu messen. Ein Narrativ, das dein direkter Mitbewerber genauso führen könnte, ist keins.
Der häufigste Fehler in diesem Ablauf ist der Sprung über Schritt eins. Ohne benannten Konflikt entsteht eine Erzählung, die nett klingt und nichts behauptet. Solche Narrative gehen niemandem gegen den Strich, und deshalb bleiben sie auch bei niemandem hängen.

Wann ein Narrativ nach hinten losgeht
Drei Lagen sind riskant, und alle drei kommen häufiger vor als das Scheitern an der Erzählkunst.
- Das Narrativ übersteigt das Verhalten. Der Fall Dove. Je größer der Anspruch, desto genauer wird hingesehen. Wer Nachhaltigkeit erzählt, sollte die Lieferkette kennen.
- Das Narrativ gehört einer Person, nicht dem Betrieb. Wenn die Gründerin geht und die Erzählung mit ihr, war es eine Biografie und kein Narrativ.
- Das Narrativ deckt sich nicht mit dem, wofür Leute zahlen. Dann entsteht ein Publikum, das zustimmt und nicht kauft. Das ist unangenehmer als gar kein Publikum, weil es sich nach Erfolg anfühlt.
Was bleibt
Ein Narrativ ist keine Wachstumsmaschine, und niemand kann dir seriös versprechen, dass es den Umsatz hebt. Belegt ist, dass Erzählungen länger im Kopf bleiben als Zahlen und dass sie Einstellungen bewegen. Belegt ist auch, dass ein Narrativ Schaden anrichtet, wenn es dem eigenen Verhalten widerspricht.
Für die meisten Betriebe ist die praktische Frage deshalb bescheidener, als der Begriff vermuten lässt: Gibt es eine Sache, die du anders machst als der Wettbewerb, die dir etwas kostet und die du jemandem erklären kannst? Das ist der Anfang. Alles andere ist Ausarbeitung.
Häufige Fragen zum Narrativ im Marketing
Was ist der Unterschied zwischen Storytelling und Narrativ?
Die Story ist die einzelne Erzählung mit Figur, Konflikt und Auflösung. Das Narrativ ist das übergeordnete Deutungsmuster, auf das mehrere Storys einzahlen. Die Unterscheidung stammt aus der Erzähl- und Kommunikationsforschung, unter anderem von Halverson, Corman und Goodall 2011, auf Grundlage der Arbeiten von Jerome Bruner.
Erhöht ein gutes Narrativ wirklich den Umsatz?
Das lässt sich nicht belegen. Nachgewiesen sind Effekte auf Erinnerung und Einstellung, etwa bei Green und Brock 2000 und in der Meta-Analyse von Van Laer und Kollegen 2014. Für die Weiterempfehlungsabsicht gibt es einzelne Befunde. Ein methodisch sauberer Nachweis auf tatsächliches Kaufverhalten fehlt in der zugänglichen Literatur.
Stimmt es, dass Menschen sich an Geschichten 22-mal besser erinnern als an Fakten?
Nein, jedenfalls nicht belegbar. Die Zahl geht auf eine informelle Unterrichtsübung an der Stanford University zurück, beschrieben im Buch Made to Stick von 2007. Es gab keine Kontrollgruppe und keine Veröffentlichung. Die ebenfalls verbreitete Fassung mit 65 bis 70 Prozent hat gar keine auffindbare Quelle.
Gibt es eine belastbare Zahl zur Erinnerung an Geschichten?
Ja. Graeber, Roth und Zimmermann haben 2024 im Quarterly Journal of Economics gezeigt, dass Statistiken unmittelbar stärker überzeugen, einen Tag später aber rund 73 Prozent ihrer Wirkung verloren haben, während Geschichten nur etwa 32 Prozent einbüßen.
Braucht jeder kleine Betrieb ein Markennarrativ?
Das ist umstritten. Byron Sharp hält mentale und physische Verfügbarkeit für wachstumsrelevanter als wahrgenommene Differenzierung. Die Gegenkritik verweist auf Kategorien mit starker emotionaler Bindung. Praktisch gilt: Wenn dich niemand kennt, ist Bekanntheit das erste Problem, nicht die Erzählung.
Was unterscheidet ein Narrativ von einer Positionierung?
Die Positionierung beschreibt deinen Platz in der Wahrnehmung gegenüber dem Wettbewerb. Das Narrativ ist der Deutungsrahmen, der dieser Position Sinn gibt. Ein Narrativ, das dein direkter Mitbewerber genauso führen könnte, hat keine Positionierung hinter sich.
Kann ein Narrativ schaden?
Ja. Der bekannteste dokumentierte Fall ist Dove Real Beauty im Widerspruch zur Werbung von Schwestermarken desselben Konzerns, aufgegriffen 2013. Forschung zu Purpose-Washing aus dem Jahr 2024 zeigt, dass ein behauptetes Narrativ ohne entsprechendes Verhalten die Glaubwürdigkeit beschädigt.
Quellen
Alle Quellen abgerufen am 12. September 2026. Mehrere Fachaufsätze lagen nur als Zusammenfassung vor, nicht als Volltext; die Angaben stützen sich in diesen Fällen auf Abstract und Verlagsangaben.
- The Role of Transportation in the Persuasiveness of Public Narratives
Green, M. C., Brock, T. C., Journal of Personality and Social Psychology 79(5), 2000
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11079236/ - The Extended Transportation-Imagery Model
Van Laer, T., de Ruyter, K., Visconti, L. M., Wetzels, M., Journal of Consumer Research 40(5), 2014
https://academic.oup.com/jcr/article-abstract/40/5/797/2907487 - Stories, Statistics, and Memory
Graeber, T., Roth, C., Zimmermann, F., Quarterly Journal of Economics 139(4), 2024
https://doi.org/10.1093/qje/qjae020 - The role of storytelling in advertising
Kang, J. A., Hong, S., Hubbard, G. T., Journal of Consumer Behaviour 19(1), 2020
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cb.1793 - Master Narratives and Strategic Communication
Halverson, J. R., Corman, S. R., Goodall, H. L., Palgrave Macmillan, 2011
https://link.springer.com/book/10.1007/978-0-230-11723-5 - Storytelling: Branding in Practice
Fog, K., Budtz, C., Yakaboylu, B., Springer, 2005
https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/b138635.pdf - Storytelling That Moves People
McKee, R., im Gespräch mit Bronwyn Fryer, Harvard Business Review, Juni 2003
https://hbr.org/2003/06/storytelling-that-moves-people - How Brands Become Icons: The Principles of Cultural Branding
Holt, D. B., Harvard Business School Press, 2004
https://store.hbr.org/product/how-brands-become-icons-the-principles-of-cultural-branding/7745 - Patagonias Next Chapter: Earth is Now Our Only Shareholder
Patagonia Works, Pressemitteilung vom 14.09.2022
https://www.patagoniaworks.com/press/2022/9/14/patagonias-next-chapter-earth-is-now-our-only-shareholder - Belong Anywhere
Chesky, B., Medium, 2014
https://medium.com/@bchesky/belong-anywhere-ccf42702d010 - Unilever Faces Criticism for Real Beauty Ad Campaign
US News, 18.04.2013
https://www.usnews.com/news/articles/2013/04/18/unilever-faces-criticism-for-real-beauty-ad-campaign - Act as you preach! Authentic brand purpose versus woke washing impact on brand credibility
Journal of Business Research, 2024
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0148296324003722 - How Brands Grow: What Marketers Do not Know
Sharp, B., Oxford University Press, 2010
https://www.researchgate.net/publication/259196911_How_Brands_Grow
Über die Autorin
Anna Cremer
Gründerin und Inhaberin von CremerMedia, einer Marketingagentur mit fünfköpfigem Team in Lennestadt im Sauerland. Selbstständig in der Medienbranche seit 2006, im Online-Marketing seit 2012, CremerMedia gibt es seit 2016. Sie arbeitet als Strategin, Produzentin und Dozentin und betreut Kundschaft vom Handwerksbetrieb bis zum Marketingteam mit eigener Rechtsabteilung.
Als Dozentin bildet sie Social Media Manager und SEO Manager aus und schult Marketingteams. IHK-zertifizierte Social Media Managerin, IHK-zertifizierte Fachkraft für Webdesign einschließlich WordPress und SEO, Weiterbildungen bei Google, LinkedIn und Meta.
Zuletzt vollständig überarbeitet am 12. September 2026